1839 Eröffnung der Klöppelschule in Crandorf 
1839 Wahl eines Gemeinderates
1845-1847 Bau der Straße von Erla nach Crandorf "Notstandsarbeit"
1847 Der Gasthof "Eisenhütte" steht an der Stelle, an der früher das erste Hammerwerk stand. Die Schmiede war noch bis ca. 1960 in Betrieb
1850-1886 Blechwalzwerk Erla (Rosenthal-Hammer)
1858 Eisenbahnlinie Zwickau-Aue-Schwarzenberg
1864 Die Kirch erhält einen steinernen Turm
1880 Eröffnung der Crandorfer Volksbücherei
1883 Eisenbahnlinie wird bis Johanngeorgenstadt weitergeführt mit einer Haltestelle in Erla 
1906 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr 
1910 Bau eines Übungsplatzes für die Freiwillige Feuerwehr mit Steigerturm 
1910 Bau der Schule mit Wohnhaus 
1911 Anschluss an das Stromnetz
1925 Im Juni entstand, nach vorausgegangenen jahrelangen Debatten über unterschiedliche Varianten, die neue Gemeinde Erla. Noch im gleichen Jahr wurde im unteren Ortsteil von Crandorf ein neues Gemeindeamt gebaut. Crandorf zählte damals 1169 Einwohner und Erla 512. Landläufig hat sich im Sprachgebrauch der sinnfällige Doppelname "Erla-Crandorf" erhalten und durchgesetzt.
1927 Beschluss zum Bau einer Trinkwasserleitung 
1933 Mit Machtübernahme der Nationalsozialisten besetzten am 09.03.1933 diese das Gemeindeamt und erklärten den gewählten Bürgermeister Oskar Ullman für abgesetzt. Obwohl der Ort von den Einwirkungen des 2. Weltkrieges weitgehend verschont blieb, bezahlten 93 Einwohner den nationalsozialistischen Größenwahn mit ihrem Leben. 
1945 Nach Kriegsende gehörte Erla-Crandorf zunächst bis Juni zum "unbesetzten Gebiet". 1946/1947 Gruben des Crandorfer Hanges werden von der "SDAG Wismut" neu aufgeschlossen 
1948/1949 Bau des Kulturhauses unterhalb der Schule
1958 Gründung einer Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft 
1960/1961 Erweiterungsbau für die Schule, da die vorhandenen Klassenräume für eine 10-klassige Schuldurchführung nicht mehr ausreichend waren
1982 Bau eines neuen Gerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr in Crandorf   

 

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